Allgemein · Baby

Top und Flops bei Anschaffungen fürs Baby, Teil I

Vor der Ankunft des Babys macht man sich einige (ziemlich viele sogar!) Gedanken um die Anschaffungen fürs Baby. Ich wollte nach 2 Monaten mein erstes Resümee ziehen was sich für mich gelohnt hat und was nicht.

Top:

  • Spucktücher: Eins kann man sich sicher sein, davon kann man niemals zu viel haben! Ich behaupte mal, dass Babyboy kein Spuckkind ist und dennoch kommt ihm hier und da mal etwas hoch. Ich habe in den meisten Zimmern 1-2 Spucktücher rumfliegen, denn nach dem Stillen ist erstmal Bäuerchen machen angesagt und zwischen dem Shirt und dem Kind sollte möglichst ein Spucktuch liegen. Meiner Erfahrung nach, kommt immer was mit hoch wenn man gerade KEINS in der Nähe hat.
  • Beistellbett: Ziemlich super Erfindung. Der Kleine liegt neben dir, aber in seinem eigenen Bettchen aus dem er auch nicht rausfallen kann. Ich hatte vorher die Panik, dass ich das Baby im Schlaf ausversehen platt walzen könnte (kann natürlich nicht passieren, das weiß ich jetzt). Das praktische ist, man kann einfach rüber greifen, um den Kleinen zu beruhigen oder den Schnuller wieder reinzustecken, ohne aufstehen oder über ein Gitter greifen zu müssen. Außerdem finde ich hat man die perfekte Nähe/Distanz Verhältnis, denn kleine Babys können nachts ziemlich laut sein. Meiner jedenfalls grunzte und röchelte am Anfang sehr laut.
  • Tragetuch: Ist super in den ersten Wochen und danach. Sehr nützlich wenn man zwei Hände freihaben will, um etwas im Haushalt zu schaffen. Auch super um das Baby in den Schlaf zu schunkeln, denn irgendwann werden die Arme müde!
  • Kinderwagen: Bei mir erst nützlich seit der 6ten Woche. Vorher hat er Panikartig in dem Ding geschrien. Nun ist es ganz praktisch um mal aus dem Haus zu kommen und sich wieder zu bewegen (ich fühle mich immer noch so schnell k.o.). Dank Schnuller kann er sich auch im Kinderwagen beruhigen und einschlafen – leider aber nur so lange das Ding in Bewegung bleibt.
  • Schnuller: Ich hatte am Anfang wirklich sorge wegen Saugverwirrung oder ähnlichem, aber im Endeffekt kommt es doch sehr sehr selten vor und der Schnuller, wenn er angenommen wird, ist wirklich ein Segen. Ich kann ohne den Schnuller nicht mit dem Kinderwagen spazieren gehen, geschweige denn Autofahren. Babyboy gehört leider nicht zu den Kindern, die müde sind, in die Leere gucken und dann einfach so einschlafen oder sich selbst beruhigen können. Aber Nuckelhilfen können helfen, Danke! Bisher nimmt er nur den Philips Avent Soothie..ich hoffe er nimmt bald auch einen anderen, denn den Soothie darf man nur bis zum 3. Monat benutzen ;-(
  • Activity Center: Seit Babyboy über 6 Wochen ist, kann ich ihn mal „alleine“ im Activity Center spielen lassen. Er schaut vergnügt die bunten Farben, Speizeuge und Lichter an. Toller Nebeneffekt, solange Babylein beschäftigt ist, kann Mama sich schnell ein Brot in die Figur schieben.

Flop:

  • Stubenwagen: haben wir gebraucht gekauft. Ein Mal ausprobiert und dann nie wieder. Irgendwie mag er das zur Seite Schaukeln nicht so sehr, fängt gleich an zu weinen, aber wir haben da auch keine tolle Matratze für gekauft. Nun wird sie wieder verkauft.

 

 

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